Die häufige Jobinterview-Frage klingt harmlos – nur blöd, wenn man dann für die Antwort kritisiert wird. Und manchmal lernen Bewerber*innen dadurch mehr über den potenziellen Arbeitgeber als umgekehrt.
„Und was machst du in deiner Freizeit?“
Die häufige Jobinterview-Frage klingt harmlos – nur blöd, wenn man dann für die Antwort kritisiert wird. Und manchmal lernen Bewerber*innen dadurch mehr über den potenziellen Arbeitgeber als umgekehrt.
In dieser Serie habe ich die Eigenschaften geteilt, die so manche Arbeitgeber in den Wahnsinn treiben. Nun stelle ich die Frage: Bin ich überhaupt schwierig? Oder sind das vielmehr die Strukturen, in denen wir arbeiten?
In meiner Serie zum Umgang mit komplizierten Mitarbeitenden wie mir geht es heute um eine eigentlich durchweg positive Eigenschaft: Ich ertrage keine Ungerechtigkeit, auch wenn sie mich selbst nicht betrifft. Traurigerweise macht mich das für manche Arbeitgeber schwierig.
Heute offenbare ich im Rahmen meiner Serie eine weitere Eigenschaft, die mich zur schwierigen Mitarbeiterin macht: Ich mag keine Kontrolle und muss nach meinem eigenen Rhythmus arbeiten. Doch wenn ich Verantwortung bekomme, könnt ihr mir vertrauen.
Meine Serie zum Umgang mit komplizierten Mitarbeitenden wie mir geht weiter. Heute: Was mich zur menschlichen Seismografin macht und und wie Unternehmen Personen wie mich als Frühwarnsystem nutzen können.
In dieser Serie gebe ich Unternehmen Tipps, wie sie Talente mit so problematischen Persönlichkeiten wie mich als Mitarbeitende gewinnen und halten können. Heute: Warum ich nur arbeite, wenn ich den Sinn kenne und verstehe.
Lange galten Perfektion und glatte Fassaden als professionell. Das ändert sich gerade: Vor allem Linkedin ist inzwischen voll mit ehrlichen Geschichten über persönliche Herausforderungen, Krankheiten und Fehlschlägen. Ich möchte nun in einem Selbstexperiment testen, wie gut Ehrlichkeit im Arbeitskontext funktioniert.